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Eine Frage, die ich immer häufiger von meinen Besuchern bekomme ist:

„Wie erreiche ich meine Traumfigur … möglichst ohne Mühe?“

Da stellt sich eine weitere Frage: Geht das überhaupt?

In diesem kurzen Artikel verrate ich dir wie Du deinem Traumkörper ein Schritt näher kommst…

Machen wir es kurz: Die Lösung…

Die Lösung des Problems liegt in einer einfachen Diät in Kombination mit einfachen Fitnessübungen.

Das Stichwort lautet: Einfach!

Die meisten Leute scheitern beim Abnehmen, da sie kein klares System haben, das sie einfach befolgen können.

Oft scheitern Diäten und Fitnessprogramme daran, dass sie ZU VIEL WILLENSKRAFT fordern.

  1. Langfristig hältst Du keine Diät durch, wenn du hungerst oder wenig Abwechslung hast.
  2. Beim Sport ist es genauso. Wenn du täglich für 2 Stunden auf dem Laufband verbringst, kann das schnell langweilig werden.

Wie also langfristig abnehmen ohne Mühe?

Eine der erfolgreichsten Diäten bzw. Ernährungen, die kaum Willenskraft erfordert, ist die Low-Carb Diät.

In Verbindung mit simplen Körpergewichtsübungen, die deinen ganzen Körper ansprechen und die Fettverbrennung zum Glühen bringen, hast Du die perfekte Kombination zum schnellen Abnehmen von lästigem Körperfett.

Wie setze ich das in die Praxis um?

Eine gute Frage!

In der Praxis sieht das wie folgt aus:

  1. Du isst dich mit köstlichen Gerichten satt und
  2. machst 1-2 mal pro Woche für 10-15 Minuten Sport, bequem von zuhause.

Auf Fithacker.de findest Du ALLES, um genau das in die Praxis umzusetzen.

Die nachfolgenden Artikel, Informationen und Rezepte auf dieser Seite sind und bleiben ALLE KOSTENLOS für meine Leser. Mein Ziel ist es, sämtliche Diätlügen der Medien aufzudecken, die dich vom Abnehmen abhalten.

Hier sind die bisher beliebtesten Artikel zum Abnehmen (von Fithacker.de)

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WICHTIG: Um die neuesten Fettverbrenner-Rezepte, Abnehm-Tricks und Körpergewichtsübungen KOSTENLOS zu erhalten, [thrive_2step id='1413']abonniere jetzt den Newsletter (hier klicken)[/thrive_2step].

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Du willst hartnäckiges Körperfett abnehmen und gesünder leben, während Du leckere Lebensmittel isst…OHNE Hungergefühl?

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95% der Leute die eine Diät versuchen werden an einem gewissen Punkt SCHEITERN. Nicht grade motivierend oder?

Hier ist die Wahrheit: Die meisten Diäten sind im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. ABER Du kannst nichts dafür.

Die vielen falschen Informationen über unsere Ernährung sitzen immer noch in unseren Köpfen. Teste dich selbst: Glaubst Du immer noch, dass Fett (z.B. in Butter) ein Dickmacher ist? Lautet deine Antwort „Ja“, lies weiter und mach dich auf eine Überraschung gefasst.

Es ist einfach abzunehmen und das besonders lästiges Körperfett zu verlieren….sogar OHNE Sport und OHNE Hungern.

Die Lösung liegt bei Low-Carb.

low carb erfolg

Low Carb Diät zur Rettung

Low-Carb bedeutet vereinfacht, dass Du weniger Kohlenhydrate und mehr gesunde Fette isst. Am Wichtigsten ist, dass Du weniger Zucker und stärkehaltige Lebensmittel isst.

Andere köstliche sowie gesunde Lebensmittel sind erlaubt. Du darfst diese essen, bist Du satt bist… und wirst sogar Gewicht verlieren.

Viele aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Low Carb Diät sehr gut zum Abnehmen sowie für eine gesunde Kontrolle des Blutzuckers geeignet ist.

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Wissenswert: Die Paleo Diät ist eine weitere Form von Low-Carb. Sie schränkt die Lebensmittel-Wahl jedoch etwas weiter ein und ist daher für Leute mit geringer Willenskraft, aus meiner Sicht, weniger geeignet.

Wie bekannt sind Low-Carb & Paleo?

Die Diät bzw. Ernährungsform wird mittlerweile weltweit eingesetzt, um Fettpolstern den Kampf anzusagen. Viele Prominente wie Supermodel Adriana Lima, Megan Fox, Jennifer Aniston, Basketball-Star Lebron James uvm. setzen dabei auf eine Form der Low-Carb Diät.

Doch das ist erst der Anfang:

Die Grundlagen

Iss sobald Du dich hungrig fühlst und höre auf, wenn Du satt bist. So einfach ist es!

Du musst KEINE KALORIENZÄHLEN oder dein Essen wiegen. Und vergiss sämtliche industriell-hergestellten „Low-Fat“-Produkte.

Es gibt fundamentale wissenschaftliche Gründe, warum die Low Carb Diät funktioniert. Sobald Du auf Zucker und Stärke verzichtest stabilisiert sich dein Blutzuckerspiegel und dein Insulin-Level sinkt. Insulin ist eines der fettspeichernden Hormone. Dadurch erhöht sich die Fettverbrennung und Du fühlst dich schneller satt.

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Was soll ich essen?

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Vermeide folgende Lebensmittel (so gut es geht)

weniger alkohol trinken

Ab und zu OK

Du entscheidest dich, wann Du Lust auf Folgendes hast.

Was soll ich trinken?

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Wie die Low-Carb Ernährung funktioniert

Menschen sind über Millionen von Jahren als Jäger und Sammler herangewachsen, ohne jemals große Mengen an Kohlenhydraten zu essen. Wir haben das gegessen, was uns die Natur beim Jagen, Fischen oder Sammeln von Früchten geboten hat. Diese Lebensmittel bestanden nicht aus purer Stärke in Form von Brot, Reis, Kartoffeln oder Nudeln.

Stärkehaltige Lebensmittel werden erst seit 5000-10000 Jahren verzehrt, seitdem sich die Landwirtschaft weiterentwickelt hat. Das Problem: Unsere Gene haben sich in dieser kurzen Zeit, kaum an die neuen Lebensmittel gewöhnt.

Durch die Industrie-Revolution (vor 100-200 Jahren) waren wir plötzlich in der Lage große Mengen an Zucker und Weißmehl zu produzieren. Diese kurzkettigen Kohlenhydrate werden schnell vom Körper verdaut (und in Fettzellen abgelagert). Hier hatten die Gene sogar noch weniger Zeit, sich an die Veränderungen zu gewöhnen.

In den 80er-Jahren hat sich die Angst vor dem Fett verbreitet. Jeder Supermarkt führte seitdem künstlich fettreduzierte Produkte. Doch wenn Du weniger Fett konsumierst, musst Du es mit MEHR Kohlenhydraten ausgleichen, um dich satt zu fühlen.

Und genau hier ist der Wendepunkt

Seither gibt es eine Epidemie an Übergewicht und Typ 2 Diabetes.

Mittlerweile wurde wissenschaftlich bewiesen, dass diese „Fett-Angst“ ein großer Fehler war. Viele NIE erwiesene Theorien, hat die Wissenschaft in den letzten Jahren entlarvt.

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Das Problem mit Zucker und Stärke

Alle verdaulichen Kohlenhydrate werden im Darm in einfachen Zucker umgewandelt. Dann wird der Zucker in das Blut absorbiert, was zu steigenden Blutzuckerspiegel führt. Das erhöht die Produktion des fettspeichernden Hormons namens Insulin.

Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse erzeugt. Es verhindert, dass fett verbrannt wird und speichert jegliche Reserven in den Fettzellen ab. Nach einigen Stunden fällt der Insulinspiegel, was zu Heißhungerattacken und Hungergefühlen führt. Hier ist der Punkt, an dem die meisten Leute zu Süßigkeiten oder ungesunden Snacks greifen. Hier wiederholt sich der Teufelskreis, der so gut wie IMMER zu einer Gewichtszunahme und unschönen Fettpolstern führt.

Auf der anderen Seite kann eine geringe Kohlenhydrate-Zufuhr einen niedrigeren, ausgeglichenen Blutzuckerspiegel sicherstellen, bei dem weniger Insulin produziert wird. Dadurch wird die Fettverbrennung erhöht und der Körper geht ZUSÄTZLICH an die Fettreserven. In den meisten Fällen führt das zum gewünschten Abnehmeffekt, insbesondere am Bauch und den Hüften.

Abnehmen ohne Hunger

Eine Low Carb (oder Paleo) Diät unterstützt den Körper, sofort an die Fettreserven zu gehen. Das mag ein Grund dafür sein, warum konsumiertes Fett ein langanhaltenderes Gefühl der Sättigung auslöst, als es bei Kohlenhydraten der Fall ist.

Es wurde in zahlreichen Studien belegt: Wenn Leute in einer Low Carb Diät ALLES essen was sie wollen, sinkt die Kalorienzufuhrt für gewöhnlich.

Daher musst Du keine Kalorien zählen oder die Lebensmittel vorher abwiegen. Vergiss die Kalorien und vertraue auf das Sättigungsgefühl deines Körpers. Kalorien sollten genauso wenig gezählt werden, wie die Atemzüge die du täglich machst.

Wenn Du mir nicht glaubst, versuche Low Carb für ein paar Wochen und berichte mir von deinem Gewichtsverlust.

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Dein Gesundheitsbonus

Kein Tier in der Natur benötigt irgendwelche Informationen über Ernährung. Und gibt es kaum ein Tier mit Übergewicht, Diabetes oder Karies. Sie essen nur das, was für sie bestimmt ist. Warum sollten wir Menschen dann anders sein? Warum solltest Du die Ausnahme sein?

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In wissenschaftlichen Studien wurde gezeigt, dass Low Carb zu einem natürlichen Gewichtsverlust führt und ebenfalls den Blutdruck, den Blutzucker und das Cholesterinprofil (DHL Triglyzerin) verbessern kann. Ein ruhiger Magen und weniger Heißhungerattacken sind ebenso nette Nebeneffekte.

Kurzfristige Nebeneffekte bei der Ernährungsumstellung

Sobald Du aufhörst Zucker und Stärke zu essen, können kurzfristige Nebeneffekte entstehen, bis sich der Körper angepasst hat. Für die meisten Leute sind die Nebeneffekte jedoch gering bis mild und hören nach wenigen Tagen auf. Es gibt ebenfalls Wege diese noch zu minimieren.

Gewöhnliche Nebeneffekte in der ersten Woche:

Diese ungewünschten Nebeneffekte hören auf, sobald sich der Körper an die neue Diät gewöhnt hat und sobald die Fettverbrennung einsetzt. Es ist wichtig, viel Wasser zu trinken evtl. ab und zu eine Prise Salz hinzugeben.

Der Grund dafür ist, dass kohlenhydratreiche Lebensmittel Wasser in den Zellen deines Körpers speichern. Sobald Du aufhörst Kohlenhydrate in großen Mengen zu essen, wird überschüssiges Wasser über die Nieren ausgeschieden.

Das kann zu Dehydrierung führen, bis sich der Körper angepasst hat. Mit ein paar Gläsern Wasser am Tag kannst Du dem ganzen Vorbeugen.

Andere Leute bevorzugen, die Kohlenhydratezufuhr langsam, über ein paar Wochen, zu senken. Dadurch werden die Nebeneffekte noch weiter verringert. Allerdings ist es, aus meiner Sicht, besser sofort mit jeglichem Zucker und Stärke aufzuhören. Das ist zwar schwieriger, allerdings wirst Du in wenigen Tagen einige Kilos verlieren. Zwar ist davon das meiste auf die Wassereinlagerungen zurückzuführen, aber ein paar Kilos weniger auf der Waage sorgen für eine gute Motivation!

viele ziele setzen

Wie viele Kohlenhydrate essen?

Je weniger Kohlenhydrate zu isst, desto größer der Effekt auf den Gewichtsverlusts sowie den Blutzucker.

Hier ein paar Beispiele:

Zusammengefasste Vorteile von Low Carb & Paleo:

Übrigens: Eine Unterform von Low-Carb ist die, mittlerweile auch beliebte, Paleo Diät. Sie ist jedoch strikter in den „Regeln“ (eher Richtlinien). Daher wird Low Carb meist vorgezogen. Hier findest Du eine ausführliche Lebensmittelliste für Paleo.

Wie geht es jetzt weiter?

An diesem Punkt weißt Du bereits alles um anzufangen.

Doch vielleicht stellst Du dir die Frage: „Was soll ich heute kochen?“

Hier kannst Du auf unsere zahlreichen Ratgeber, Rezepte, Essenspläne und Kochbücher zurückgreifen.

Nachfolgend findest du eine verkürzte Version von Rezeptvorschlägen:

Low Carb Rezeptvorschläge (Kurzversion)

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Low Carb zum Frühstück

Mittagessen und Abendessen

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Snacks

In einer Diät mit wenigen Kohlenhydraten und mehr Fett und Proteinen wirst Du nicht so oft essen müssen. Bei einigen Leuten geht das Verlangen nach Süßigkeiten oder Snacks komplett weg.

Wenn Du das Verlangen nach einem Snack verspürst sind hier ein paar Ideen:

Einkaufsliste für Anfänger

Hier ist eine typische Einkaufsliste für Low Carb und Paleo. Druck sie aus und nimm diese zum Einkaufen mit.

Räum deinen Schrank auf:

Du willst deine Chancen auf eine erfolgreiche Diät erhöhen? Räum deinen Kühlschrank und alle Schränke auf, die zuckerhaltige, stärkehaltige und verarbeitete Lebensmittel enthalten. Verschenk die Sachen an deine Freunde oder Nachbarn.

So kommst Du nicht in Versuchung etwas Ungesundes zu essen, wenn Du mal keine Motivation hast.

Hier ein paar Beispiele von Lebensmitteln die nicht in deine Schränke gehören:

Empfohlene Kochbücher

Es gibt zig-tausende Systeme zum Abnehmen. Da wird es schwer das „Richtige“ für dich auszuwählen, wenn du noch wenig Erfahrung hast.

Daher haben wir das Koch Dich Schlank in 30 Tagen System mit über 100 leckeren Low Carb sowie Paleo Rezepten (+ Einkaufslisten, +Ernährungsplänen) erstellt. Eine Errungenschaft auf die wir sehr stolz sind und die wir zum geringstmöglichen Preis weitergeben wollen.

Viel Freude und Gesundheit mit deinem neuen Low-Carb-Leben!

Auch interessant:

Weiterführende Links zu Low-Carb Artikeln:

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Wer sich dazu entschiedet auf eine Low Carb Diät (z.B. Low Carb High Fat oder Paleo) umzusteigen stellt schnell fest, dass die Kilos von den Hüften purzeln.

Aber mit Low-Carb oder Paleo ist es wie mit jedem anderen Essensplan: Durchhalten und motiviert bleiben kann teilweise herausfordernd sein.

Wem eine komlette Ernährungsumstellung nicht grade in die Wiege gelegt worden ist, und wer sich immer wieder neu motivieren muss, um nicht den alten Gewohnheiten zu verfallen, dem kann mit ein paar kleinen Tipps geholfen werden.

Denn Du darfst darf auf keinen Fall vergessen, Low-Carb und Paleo sind keine Diät-Wunderkuren, es ist ein anhaltender Lebensstil, der Körper und Geist gleichermaßen bereichert. Und mit dem richtigen Fokus und den richtigen Umständen ist ein Erfolg auf ganzer Linie garantiert.

Externe einfluesse

1. Der externe Einfluss hilft beim Erfolg

Wenn Du von Miesmachern und kritischen Menschen umgeben bist, ist der Weg zum Scheitern geebnet.

Es ist wichtig, sich mit Menschen zu umgeben die Unterstützung zeigen und eventuell sogar den gleichen Weg beschreiten.

Freunde und Familie sollten aktiv in den neuen Ernährungsplan mit einbezogen werden, wenn sie unterstützend zur Seite stehen. Natürlich nicht, indem man sie auch auf die neue Diät umstellt, aber indem man ein offenes Gespräch sucht und sie vielleicht mal zu einem leckeren Essen einlädt.

 

Achtung: Oft zweifeln unsere engsten Freunde und Verwandten daran, dass wir eine Diät (oder generell ein neues Verhalten) erfolgreich umsetzen können. Sie meinen es, in den meisten Fällen, jedoch nicht böse. Nimm es nicht persönlich, wenn der ein oder andere Kritiker deine Pläne anzweifelt oder dir sagt: "Dass schafst Du doch eh nicht". Stell Dir vor, wie neidisch die Person ist, wenn Du es DOCH schaffst!

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Vor allem in großen Städten finden sich auch Gruppen, bei denen sich Fitness- und Ernährungsbegeisterte treffen und ihre Erfahrungen ausstauchen. Auch Internetforen können für die notwendige Unterstützung sorgen. Außerdem findet man online auch noch jede Menge Rezepte und Tipps zum Thema.

Kleinere Teller

2. Kleiner Teller für großen Erfolg

Ein einfacher aber effektiver Trick ist die Nutzung von kleinen Tellern. Es klingt völlig banal, ist aber äußerst erfolgreich.

Studien haben gezeigt, dass man seine Kalorienaufnahme erheblich verringert, indem man für Hauptmahlzeiten einen Frühstücksteller verwendet. Auch das Servieren kleinerer Mengen auf normalen Speiseteller ist eine Option, aber auf dem kleinen Teller sehen die kleineren Portionen weniger verloren aus und man hat nicht unbedingt das Gefühl, dass man hier auf etwas verzichten muss.

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3. Die 80%-Regel

So unwahrscheinlich, wie es klingen mag, schon der chinesische Philosoph Konfuzius beschäftigte sich mit dem leidigen Thema des Gewichtsverlustes.

Und seine Antwort war so einfach wie genial.

Um Hunger zu vermeiden aber dennoch Erfolge zu erzielen, soll man einfach mit dem Essen aufhören, wenn man zu 80% satt ist. Das Hara Hachi Bu Konzept wird seit Tausenden von Jahren weltweit praktiziert und die Ergebnisse sind überzeugend. Es gibt sogar Studien, die belegen, dass Hara Hachi Bu Anhänger nicht nur ein gesundes Gewicht halten, sonder auch eher dazu tendieren die 100-Jahr-Marke zu erreichen.

4. Sauberes Haus – sauberer Geist

Einer der ersten Schritte in die richtige Richtung ist mit Sicherheit ein Rundumschlag im Vorratsschrank.

Weg mit den ungesunden Fertiggerichten, dem abgepackten Zuckerbomben und den unkaputtbaren Konservendosen.

Wenn die Versuchung nicht im Schrank steht, ist sie auch nicht so verlockend. Aber hier hört es mit der gesunden Sauberkeit noch lange nicht auf.

Es ist nachgewiesen, dass eine saubere und aufgeräumte Umgebung die Stimmung hebt. Je besser die Stimmung, umso geringer die Gefahr in ein Motivationstief zu fallen oder sogar in Depressionen. Denn ungesundes Essen ist für viele die erste Wahl, wenn es darum geht, eine schnelle Kompensation für negative Gefühle zu finden.

Planung halbe Miete

5. Planung ist die halbe Miete

Mit einem guten Schlachtplan schlägt es sich im Kampf um die Pfunde gleich viel leichter.

Dabei ist von einem peniblen Kalorienzählen und ewigen Essensplänen abzuraten. Einfach, simpel und machbar lautet hier die Devise.

Ich will in den kommenden 7 Tagen 10 kg abnehmen, ist natürlich ein nobler Plan, aber auch ein unrealistisches Ziel.

Da klingen doch 7 Tage und 2 kg gleich viel besser. Wenn Du das Ziel sogar übertriffst, gibt das ein zusätzliches Hoch.

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Auch ist es wichtig, seine kleinen Sünden zu identifizieren und einen guten Ersatz zu finden. Wenn der Schokoladenmuffin bislang zum Sonntagsfrühstück gehört hat, ist es eine gute Idee, diesen gezielt durch etwas anderes zu ersetzen. Ein leckerer Wildbeeren-Smoothie wäre hier eine süße und gesunde Alternative.

viele ziele setzen

6. Sichtbare und unsichtbare Ergebnisse messen

Neben den sichtbaren Zahlen, die sich wöchentlich auf der Waage ablesen lassen, kannst Du dir zusätzliche Ziele stecken, die weniger offensichtlich sind.

Da die Umstellung für viele eine Herausforderung ist, kannst Du dir zum Beispiel zum Vorsatz machen, ein echter Rezept-Spezialist zu werden. Mit dem einfachen Vorhaben, jede Woche mindestens zwei neue Low-Carb- oder Paleo-Rezepte auszuprobieren, bleibst Du am Ball und lernst regelmäßig etwas Neues dazu.

Gefahr ins Auge blicken

7. Der Gefahr ins Auge schauen!

Welche Gefahr?

Die Gefahr, die ALLE Menschen am meisten fürchten: Veränderung!

Niemand möchte seine Gewohnheiten aufgeben und etwas Neues auf eigene Gefahr probieren.

"Neu" ist in den Köpfen der Menschen gleichzusetzen mit anstrengend und aufwendig. Aber hier darfst Du dich nicht durch den inneren Schweinehund entmutigen lassen. Denn neu heißt eigentlich aufregend und lehrreich.

Wenn Du dich der Herausforderung voll und ganz stellst, brauchst Du dir keine Sorgen darum machen, wie gut Du dich in deinem Alltag schlagen wirst. Mit gehobenem Haupt und voller Enthusiasmus kannst Du hier in ein neues Leben gehen.

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Bildnachweise: FreeDigitalPhotos.net (Pakorn), Bigstockphoto Fotos: karandaevOneinchpunch, stockasso, BillionPhotos

 

Vitamin D ist ein wichtiger Baustein für einen gesunden Körper. Es ist äußerst wichtig, dass man sich immer ausreichend mit dem Vitamin versorgt. Der Körper braucht das Vitamin, um grundlegende Funktionen aufrecht zu erhalten und um sich vor schweren Krankheiten schützen zu können. Ein Vitamin D Mangel kann im schlimmsten Fall zu ernsthaften Konsequenzen und chronischen Krankheitsbildern führen.

Zum Glück braucht man nicht unbedingt auf überteuerte Vitaminpräparate zurückgreifen oder muss sich an bestimmten Lebensmitteln überessen, um seine tägliche Dosis Vitamin D zu bekommen. Es ist nachgewiesen, dass es in den meisten Fällen ausreichend ist, wenn man sich regelmäßig der Sonne aussetzt. Und hier ist kein exzessives Sonnenbaden gemeint, ein Spaziergang an der frischen Luft ist alles, was man braucht.

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Wer noch nicht davon überzeugt ist, was Vitamin D für den menschlichen Körper leistet, hier eine kleine Übersicht über die Aufgaben des Vitamins.

  1. Vitamin D hat eine regulierende Wirkung in mehreren Bereichen. Neben dem Blutdruck reguliert es auch den Insulinspiegel sowie Calcium und Phosphat Level im Blut.
  2. Ein starker und gesunder Knochenaufbau basiert auf der regelmäßigen Zufuhr von Vitamin D. Es ist entscheidend für die Mineralisierung und einen gleichmäßiges Knochenwachstum.
  3. Ein starkes Indiz für die Wunderwirkungen von Vitamin D ist dessen Abwesenheit. Bekannte Symptome bei Vitamin D Mangel sind unter anderem Bluthochdruck, Infektionen der Atemwege bei Kindern, Wachstumsstörungen, Lethargie, Kreislauferkrankungen, diverse Krebserkrankungen und Komplikationen in der Schwangerschaft.
  4. Vor allem Gewebeerkrankungen sind ein Resultat von Vitamin D Mangel. Die Wachstumsstörung Rachitis betrifft Kinder und Erwachsene müssen mit Osteomalazie kämpfen, eine Krankheit, bei der sich das Knochengewebe zersetzt. Für die Aufnahme von Calcium ist das Vitamin äußerst wichtig. Ist es nicht vorhanden, so wird das Knochenwachstum bzw. die Instandhaltung des Knochengewebes unterbrochen.
  5. Es wurde außerdem ein Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und der Bildung von Krebszellen nachgewiesen. Das Vitamin reguliert das Zellwachstum und es kann zu unkontrollierten Wucherungen kommen, wenn es nicht ausreichend vorhanden ist. Dies wiederum kann zur Krebszellenbildung beitragen. Menschen mit einem gesunden Vitamin D Haushalt senken also das Risiko einer Krebserkrankung.
  6. Das Immunsystem arbeitet mit den sogenannten T-Killerzellen, um schädliche Eindringlinge zu eliminieren. Der Teil des Nervensystems, welcher die Bildung und Streuung dieser T-Killerzellen aktiviert, wird von Vitamin D am Laufen gehalten. Ohne diese Zellen ist es für den Körper nahezu unmöglich, eine schwere Krankheit zu bekämpfen.

Es gibt also wirklich keinen guten Grund, sich nicht für ein paar Minuten am Tag im Freien zu bewegen und Sonne zu tanken. Neben der Vitamin D Produktion hat dies auch noch den Effekt, dass man Bewegung bekommt und eine kleine Pause vom hektischen Alltag machen kann. Auch Tabletten sind ein Weg, um seine tägliche Dosis einzunehmen, darauf sollte man aber wirklich nur zurückgreifen, wenn man keine Zeit hat, sich in der Sonne aufzuhalten.

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Ganz egal ob man bereits zu den Paleo-Anhängern gehört oder ob man diese Ernährung grade erst für sich entdeckt hat, diesen Lebensstil zu praktizieren ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Dann esse ich halt kein Brot und keine Nudel mehr, reicht nicht aus, um den Paleo-Plan voll durchzuziehen.

Aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man diesen Speiseplan gut in seinen Alltag einbinden.

Wie setzt man also die Grundprinzipien der Diät um, ohne einen großen Aufwand betreiben zu müssen?

Proteine - Keine Mahlzeit ohne Eiweiß

Ohne ausreichende Zufuhr von Proteinen fehlen dem Körper wichtige Bausteine für den Muskelaufbau und die Instandhaltung des Immunsystems. Fleisch und Fisch, so wie einige Samen sind hervorragende Proteinquellen und sollten in alle Mahlzeiten integriert werden.

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Besonders das Frühstück wird von vielen Paleos vernachlässigt und es gibt nur ein paar Eier am frühen Morgen. Aber wer hier schon gut mit Proteinen beginnt, der hat seinen Insulinspiegel für den Tag im Gleichgewicht und bekommt von Anfang an genügend Energie.

Keine Angst vor Fetten

In der modernen Gesellschaft haben Fette einen ziemlich schlechten Ruf. Die angeblichen Dickmacher, die zu schweren Krankheiten führen und deren Schuld es ist, wenn der Bikini im Sommer nicht mehr passt! Weit gefehlt: Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren spielen eine wichtige Funktion in unserem Körper.

Unter anderem unterstützen sie den Körper bei der Absorption von fettlöslichen Vitaminen, wie Vitamin A, D, E und K. Zusätzlich wurde in einer Studie nachgewiesen, dass Kokosöl sogar antibakterielle Eigenschaften hat. Cholesterin ist wichtig für den Zellwandaufbau und wird für die Reparatur von Nervengewebe gebraucht.

Aber nicht alle Fette sind auch gute Fette. Trans-Fette, wie sie in stark verarbeiteten Lebensmitteln gefunden werden, können vom Körper nicht verarbeitet werden und durchaus Schaden anrichten. Fette sind in der Paleo-Diät sehr wichtig und man sollte sich ausführlich darüber informieren. Es gibt eine Liste mit guten Fettquellen, auf der unter anderem Fisch und Fleisch zu finden sind, aber auch Avocados, Olivenöl und Kokosnussöl können in der Paleo-Küche genutzt werden.

Ein gesunder Darm für das Wohlbefinden

Ist die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen sind da nur ein paar mögliche Symptome. Ein gereizter Darm kann durch verschiedene Quellen entstehen; unter anderem sind Alkohol, Zucker und auch bestimmte Weizenenzyme hier ein Krankmacher.

Um einer Erkrankung vorzubeugen, ist es also ratsam, dies aus der Ernährung zu streichen. Auch eine bereits beschädigte Darmflora kann mit der richtigen Ernährung wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Unter anderem eignet sich hier Dill, Grünkohl oder Sauerampfer, da diese Nahrungsmittel Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und Zink enthalten. Handelt es sich um eine chronische Darmerkrankung, sollte man unbedingt einen Spezialisten aufsuchen. Es kann zum Beispiel eine Gluten- oder auch Lactose-Unverträglichkeit sein, die den Reizdarm verursacht.

Omega-Fettsäuren als wichtiger Nahrungsbaustein

Man hört und liest es immer wieder: Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren werden häufig als wichtiger Bestandteil verschiedener Nahrungsmittel angepriesen. Und im Grunde hat die Nahrungsmittelindustrie damit auch absolut recht. Beide Fettsäuren können von unserem Körper nicht eigenständig produziert werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Aber im Laufe der Zeit hat sich die Menge der aufgenommenen Fettsäuren zu einem ungesunden Grad erhöht. Für jede Omega-3-Fettsäure sollte man etwa 2 Omega-6-Fettsäuren aufnehmen. Vor allem in bearbeiteten Lebensmitteln wie Margarine oder in Fleisch von grasgefütterten Tieren finden sich aber so große Mengen an Omega-6-Fetten, dass man im Durchschnitt bis zu 15 Mal so viel Omega-6 aufnimmt.

Dieses Ungleichgewicht kann zu Entzündungen und eventuelle Allergien oder sogar Asthma führen. Eine gesunde Quelle für diese Fettsäuren ist vor allem Fisch, für Vegetarier eignet sich auch Lebertran.

Wenn man trinkt, sollte es Rotwein sein

Grundsätzlich ist Alkohol nicht Teil der Paleo-Diät. Wer aber nicht auf ein Gläschen in Ehren verzichten möchte, der sollte die Finger von Bier und hochprozentigen Alkoholika lassen. Da Bier ein Gerstengetränk ist, findet sich hier Gluten, was durchaus die Darmflora negativ beeinflussen kann. Auch Zucker ist hier in hohen Mengen zu finden, ebenso wie in Schnäpsen. Ein Glas Rotwein ist hier die beste Wahl. Der Zuckergehalt ist vergleichsweise niedrig und das Getränk ist mit Antioxidantien angereichert.

Der Metzger – Freund in der Fleischnot

Ein wichtiges Grundprinzip der Paleo-Diät ist ganz klar ein gesunder Fleischkonsum. Das Fleisch muss hochwertig sein und es sollte von grasgefütterten Tieren kommen. Gutes Fleisch zu bekommen ist aber nicht immer so einfach und vor allem kann es auch ein wenig teuer werden. Es ist ratsam sich an dem Metzger seines Vertrauens zu wenden, um herauszufinden, wo er sein Fleisch bezieht und ob er eventuell auch Sonderbestellungen entgegennimmt. Ein Weg um die Kosten zu senken sind dabei Großbestellungen. Einfach Familie und Freunde fragen und schon hat man eine größere Menge zu bestellen.

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Wer wissen will, was drin ist, der kocht selbst

Auch wenn man recht gut seine Paleo-Diät einhalten kann, wenn man in Restaurants isst, voll und ganz kann man die Auswärtsküche nicht kontrollieren.

All das kann man ganz einfach beantworten, indem man zu Hause isst. Hier ist man Herr in seiner eigenen Küche und bekommt genau das, was man möchte. Dies ist auch immer wieder eine tolle Gelegenheit, um Freunde und Bekannte mit leckeren Paleo-Rezepten zu überraschen.

Paleo sollte man leben und nicht nur essen

Was soll das nun wieder heißen? Ganz einfach, Paleo ist so viel mehr als nur eine Diät. Es handelt sich hier um einen ganz bestimmten Lebensstil.

Keine kurzfristige Lösung, um ein paar Extrapfunde loszuwerden, sondern ein aktives Umdenken in Sachen Nahrung. Wenn man dies im Hinterkopf hat, dann ist es gleich viel leichter eine gute und ausgewogene Balance im Alltag zu finden.

Es muss nicht immer alles zu 100% Paleo sein, wenn man so richtig Heißhunger auf eine Backkartoffel mit Sauerrahm hat, und es dann auch noch mit Käse überbacken möchte, dann ist das keine Sünde. Auch ein Glas Rotwein oder eine Schale Eiscreme zerstören nicht das gesunde Gleichgewicht im Körper. Solange alles in Maßen und nicht in Massen geschieht, kann man Paleo in vollen Zügen genießen.

Man stellt sehr schnell fest, dass das körperliche Wohlbefinden positiv beeinflusst wird und man sich fitter, gesünder und aktiver fühlt. Behält man dieses Gefühl bei, ist man auf dem richtigen Weg mit seiner Paleo-Diät. Ein gezwungener Essensplan, der einen nicht glücklich macht, kann keine positive Auswirkung auf den Menschen haben.

Planung und eine gute Vorbereitung sind die halbe Miete

Um Paleo problemlos in den Alltag zu integrieren, ist es wichtig, dass man ausreichend informiert ist. Welche Lebensmittel sind geeignet, wie bereite ich die Nahrung am besten zu? Hierfür gibt es sehr hilfreiche Lebensmittellisten, die man immer in der Tasche haben sollte, wenn man einkaufen geht. Auch ein gut ausgearbeiteter Kochplan für die Woche kann sehr gut sein.

So verliert man nicht so schnell den Überblick und man braucht sich nicht täglich auf ein Neues mit der Frage beschäftigen, was gibt es denn heute zu essen? Neben dem praktischen Aspekt bietet ein Wochenplan auch einen finanziellen Vorteil. Wenn man weiß, was man für die Woche braucht, kann man auch in größeren Mengen kaufen und so Geld sparen.

Last but not least – sich selber treu bleiben

Egal ob in Paleo-Kreisen oder außerhalb, es wird immer jemanden geben der eine Meinung zum Essverhalten der anderen hat. Es gibt geradezu Paleo-Fanatiker, die sich nicht davon abbringen lassen, dass alles was nicht Paleo ist auch auf gar keinen Fall gegessen werden sollte.

Auf der anderen Seite gibt es die Miesmacher, die von einer dummen Modeerscheinung sprechen, die null Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden haben kann.

Und die Wahrheit liegt wie immer, irgendwo dazwischen. Man muss sich dessen bewusst sein, dass es wichtig ist, auf seinen eigenen Körper zu hören. Wenn man gut damit klar kommt einen stricken Paleo-Plan zu verfolgen, dann ist das ganz wunderbar.

Aber wenn man ab und zu einen Muffin essen möchte oder ein Glas Bier trinken mag, dann ist auch das in Ordnung, solange man auf seinen Körper hört und sich gut dabei fühlt.

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Beeren sind, mehr als die meisten Früchte in der Natur, vollgepackt mit Antioxidantien und ideal für Ernährung und Vergnügen, wenn man dem eigenen Paleo Diätplan folgt.

Beeren enthalten relativ wenig Fruchtzucker, was sie zu einer exzellenten Leckerei macht, wenn man doch mal wild auf etwas Süßes ist. Nicht nur das, Beeren haben eine lange Geschichte sowohl in süßen als auch in herzhaften Gerichten, wodurch sie eine sehr vielseitige Zutat in jeder Küche sind. Ob man sie in den Salat mischt oder in hausgemachtem Pemmikan verarbeitet, bieten Beeren einen glänzenden Geschmack und Nährstoff-Boost. Hier sind unsere zehn Lieblingsbeeren und warum wir sie mögen:

Brombeeren

Diese wilde Beere hat einen intensiven Geschmack, passend zu seiner dunklen lila-schwarzen Farbe.

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Mit hohem Vitamin-C Gehalt, Ballaststoffen, Kalium und den Antioxidantien Anthocyan und Ellagsäure bieten Brombeeren einen guten Schutz gegen Entzündungen.

Blaubeeren

Diese süßen Sommerbeeren sind gerade reif, wenn der letzte Hauch Rosa auf ihrer Haut in dunkles Blau übergegangen ist. Reich an sekundären Pflanzenstoffen, werden Blaubeeren wegen ihrer starken Antioxidantien und entzündungshemmenden Eigenschaften studiert. Wann immer möglich, solltest Du die wilde Variante für eine noch höhere Anzahl an Antioxidantien wählen.

Cranberries

Mit niedrigem Zucker- aber hohem Vitamin-C-Gehalt, verrät die purpurrote Farbe der Cranberry ihre Antioxidanz-Power, wodurch sie Schutz vor Entzündungen und Infektionen bietet. Cranberries haben Hochsaison im Oktober bis November und sind nicht zuletzt eine beliebte Backzutat.

Johannisbeeren

Als kleine Verwandte der Stachelbeeren wachsen Johannisbeeren in Trauben, ähnlich Weintrauben. Der herbe Geschmack macht diese Beeren zu guten Kandidaten fürs Trocknen. Das Endresultat ist ähnlich zu Rosinen, jedoch mit einem intensiveren Geschmack und einer mächtigen Dosis Vitamin C.

Holunderbeeren

Sie sind hochgelobt sowohl für Geschmack als auch medizinische Anwendung in der Volksmedizin und enthalten sehr viel Vitamin C, Flavonoide und Rutin, Inhaltsstoffe, die bekanntermaßen das Immunsystem stärken. Holunderbeeren wachsen vorrangig wild und sind kommerziell als Sirup und Tinkturen erhältlich.

Gemeiner Bocksdorn / Chinesische Wolfsbeere

Zuhause in Tibet und den Bergen des Himalaya wachsen diese magentafarbenen Beeren von Sommer bis Herbst und enthalten Berichten zu folge 13 Prozent Proteine und Eiweiß, plus eine Fülle an Antioxidantien, Eisen, Betacarotin und Vitamin C.

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Stachelbeeren

Selten der Star der Show sind Stachelbeeren von intensiver Säure geprägt und  können nur recht aufwändig gepflückt und zubereitet werden. Jedoch sind diese leuchtend grünen Beeren sehr reich an Vitamin C, eine gute Quelle an Ballaststoffen und enthalten wenig Zucker.

Maulbeeren

Der rote Maulbeerbaum ist zuhause in nördlich-gemäßigtem Klima und trägt tiefrote Früchte, von Gestalt und Größe her ähnlich zu länglichen Himbeeren. Die asiatische weiße Maulbeere ist eine exotischere Variante und berühmt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien.

Himbeeren

Diese Beeren findet man am meisten in der roten Variante, es gibt sie aber auch in schwarzen, violetten und goldfarbenen Sorten. Himbeeren sind eine exzellente Quelle für Ballaststoffe und Vitamin C, zudem von Antioxidantien wie Ellagsäure und Anthocyan.

Erdbeeren

Ein bekannter Favorit, sind Erdbeeren reich an Antioxidantien und Vitamin C und am wohlschmeckendsten, wenn sie vor Ort in den frühen Sommermonaten gepflückt werden. Wilde Erdbeeren sind kleiner und haben einen intensiveren Geschmack als domestizierte Sorten und enthalten deutlich mehr Antioxidantien.

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Auch wenn Gewichtsverlust nicht das Hauptaugenmerk der Paleo-Lebensweise ist, so bietet sich dieser Nahrungsplan dennoch sehr gut an, um schnell und effektiv Gewicht zu reduzieren. Die bloße Umstellung allein reicht aber nicht unbedingt aus, um sein Ziel erreichen zu können. Geht man es nicht richtig an, so kann man auch auf Paleo mit einer Zahl auf der Waage stecken bleiben, die sich einfach nicht schrumpfen lassen will. Aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man hier erfolgreich Gewicht verlieren.

1.  Mit einem einfachen Speiseplan arbeiten

Wenn man auf die Paleo-Diät umstellt, stellt man schnell fest, dass man zwar weniger Kalorien zu sich nimmt, es sich aber nicht so anfühlt, als müsse man ständig auf etwas verzichten. Es gibt Studien, die sich damit befassen, dass man automatisch weniger Nahrung zu sich nimmt, wenn man sich hauptsächlich von gesunder Nahrung ernährt.

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Wenn man nun im Paleo Bereich von einem einfachen Speiseplan spricht, dann gibt es hier ein gutes Stück Fleisch oder Fisch, Gemüse und eventuell ein wenig stärkehaltige Nahrung. Natürlich kann man auch mit Paleo echte Gourmet-Gerichte zaubern, mit vielen köstlichen Zutaten, aber hier neigt man auch gleich dazu mehr zu essen. Also nicht zu viel Zeit mit der Zubereitung von aufwendigen Gerichten verbringen und auf schnelle und einfache Gerichte setzen.

2. Mehr ist manchmal besser – genügend essen ist wichtig

Wer auch einen Diät-Plan umstellt, der versucht häufig so viel Nahrung wie möglich zu vermeiden. Dabei begeht man hier oft den Fehler, dass man dem Körper wichtige Energie entzieht und der Stoffwechsel nicht mehr richtig funktionieren kann. Im schlimmsten Fall kann dies sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

Die Paleo Ernährung ist so aufgebaut, dass dem Körper ohnehin keine überflüssigen Kalorien zugeführt werden. Man hat hier also die Möglichkeit volle Mahlzeiten zu sich zu nehmen und dennoch die Kalorienzufuhr zu reduzieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Diät-Modellen ist man nicht auf ein Kalorienzählen beschränkt und kann essen, wenn man Hunger hat.

3. Kohlenhydrate sind wichtig, um den Körper am Laufen zu halten

Je nachdem wie aktiv man ist, ist es durchaus wichtig, dem Körper genügend Kohlenhydrate zuzufügen. Sie sind eine Hauptenergiequelle und der Energiehaushalt muss immer in Balance gehalten werden. Viele denken, dass Kohlenhydrate immer schlecht sind, und auf gar keinen Fall in einen Diät-Plan gehören. Aber das hängt ganz klar davon ab, wie hoch der Energiebedarf ist.

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Treibt man viel Sport oder hat man einen körperlich anstrengenden Job, dann ist ein Weglassen der Kohlenhydrate eventuell sogar schädlich. Man wird schnell feststellen, dass man kaum Energie hat und im schlimmsten Fall kommt es sogar zu Muskelschwund.

4. Bewegung ist wichtig

Und mit Bewegung ist nicht nur Sport gemeint. Immer mehr Menschen verbringen den Großteil ihrer Zeit sitzend. Man sitzt im Büro, dann sitzt man im Auto und zu Hause sitzt man auf der Couch. Schon kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen. Die Treppe nehmen und nicht den Fahrstuhl, den Tee selber holen und nicht vom Kollegen mitbringen lassen, oder einfach mal ein paar Runden um den Schreibtisch laufen; all dies sind kleine Dinge, die man tun kann, um Bewegung in den Alltag zu bringen. Schnell kann man sich diese Änderungen angewöhnen und sie fühlen sich nicht wie ein Workout an, haben aber eine große Wirkung.

5. Gemeinsam ist man stärker

Eine komplette Umstellung der Ernährung ist nicht grade leicht, wenn man dann auch noch auf sein Gewicht achtet, wird es nicht einfacher. Es ist sehr hilfreich, wenn man jemanden an seiner Seite hat, der von der Paleo-Diät ebenso überzeugt und begeistert ist. Familie und Freunde mit an Bord zu haben ist ideal, aber offensichtlich nicht immer realistisch. Aber es gibt in allen größeren Städten Gruppen, die sich mit den Thema Paleo auseinandersetzen. Hier findet man Unterstützung und Hilfe und kann seine Erfahrungen und Rezepte austauschen. Sobald man jemanden hat, der durch die gleichen Erlebnisse geht, ist es viel einfacher und man kann viel Motivation aus Gesprächen ziehen.

6. Der Fokus liegt nicht nur beim Essen und Sport – man muss den Lebensstil ändern

Es gibt viele Faktoren, welche die Gesichtsabnahme positiv oder negativ beeinflussen können. Es geht nicht bloß darum das Richtige zu essen und genügend Bewegung zu bekommen. Auch Faktoren wie Schlaf, Stress und emotionale Unterstützung spielen eine wichtige Rolle. Schlafentzug kann dem Körper ordentlich zusetzen. Auch Stress wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus. Ein gut durchgeplanter Alltag gehört also genauso auf den Diätplan, wie eine gut durchplante Speisekammer.

Mit diesen sechs einfachen Tipps kann Abnehmen mit der Paleo-Diät zu einem echten Kinderspiel werden. Es darf natürlich nicht vergessen werden, dass jeder Körper anders auf die Änderungen und Umstellungen reagiert. Nicht jeder wird die gleichen Erfolge im gleichen Zeitraum erzielen. Aber eines ist sicher, stellt man seinen Ernährungsplan auf Paleo um, wird man nicht nur Gewicht verlieren, sondern auch langfristig sein Wunschgewicht halten können und sich gesund und aktiv fühlen.

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Wer kennt das nicht, man ist auf einem strickten Diätplan und verliert die Pfunde, aber dann kommt der überraschende Einbruch. Die Waage zeigt die gleiche Nummer für Wochen und im schlimmsten Fall nimmt man sogar zu. Bei der Umstellung auf Paleo-Nahrung haben fast alle einen enormen Gewichtsverlust, gleich innerhalb der Ersten ein oder zwei Wochen. 10 Pfund in 10 Tagen sind da keine Seltenheit. Und das Tolle ist, man muss nicht hungern, man kann sogar Eier und Speck essen. Aber für Viele kommt in der dritten oder vierten Woche das böse Erwachen: Keine Gewichtsabnahme und eventuelle sogar ein Pfund mehr. Woran kann das liegen? Dafür gibt es gleich mehrere mögliche Gründe. Die 10 Häufigsten sind hier zusammengetragen:

1. Zu viele Kalorien

Auch wenn Paleo eine sehr kalorienarme Nahrungspalette hat, so ist es dennoch nicht kalorienfrei. Hier gilt also das Gleiche, was auch bei „normaler“ Nahrung gilt: Weniger ist mehr. Vor allem die kleinen Snacks und Schnuckereien können dem Abnahmeplan schnell in die Quere kommen.

Nüsse und Samen haben sehr viele Kalorie. Eine Tüte Cashews ist schnell gegessen, aber der Körper hat ordentlich damit zu tun, die aufgenommenen Kalorien zu verarbeiten. Sobald die Energieaufnahme den eigentlichen Energiebedarf überschreitet, setzt man nun mal Fett an.

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Ganz egal, auf welcher Diät man sich befindet. Neigt man also dazu viel zu essen, sollte man von den richtigen Dingen viel essen. Gemüse kann man in Lkw-Ladungsgröße essen und es hat keinen Effekt auf die Figur, Nüsse besser nur in Esslöffelportionen genießen. Es macht Sinn sich eine Kalorientabelle anzuschauen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was mit Kalorien beladen ist und was nicht.

2. Nicht genügend oder zu viel Training

Zu viel Training? Ja, das gibt es. Der Körper ist nicht dafür gemacht, 7 Tage in der Woche unter Höchstleitung zu arbeiten. Wenn man es mit dem Training übertreibt, kann es durchaus dazu kommen, dass dies negative Auswirkungen hat. Neben Symptomen wie Wassereinlagerungen in den Muskeln und Entzündungen kann auch der Cortisolspiegel aus der Balance gebracht werden. Cortisol kann dabei den Gewichtsverlust eindämmen.

Aber auch zu wenig Training ist ganz offensichtlich ein guter Grund für eine ausbleibende Gewichtsabnahme. Ein regelmäßiges Workout, das sich gut in den Alltag einpasst und keinen unnötigen Stress verursacht, ist sehr wichtig, um die Pfunde purzeln zu lassen.

3. Richtiges und gutes Schlafen macht den Unterschied

Der bereits erwähnte Cortisolspiegel kann auch aus dem Gleichgewicht gebracht werden, wenn man nicht genügend Schlaf bekommt. Man sollte versuchen mindestens 8 Stunden am Stück zu schlafen. Am besten in einem ruhigen und abgedunkelten Raum. Aber auch weitere Hormone werden von zu wenig oder zu unruhigem Schlaf beeinflusst. Da gibt es zum Beispiel das Hormon Ghrelin. Ist man müde, wird es in größerer Menge produziert. Die eigentliche Hauptaufgabe dieses Hormons ist es, zu signalisieren, wenn man hungrig ist. Ist man also übermüdet wir hier Hunger signalisiert, ohne dass man tatsächlich hungrig ist.

Ein weiteres Hormon ist Leptin. Dieses wird vom müden Körper nur schwerlich produziert und ist dafür da, dass sich das Sättigungsgefühl einstellt und man mit dem Essen aufhört. Diese beiden Hormone, in Kombination mit Müdigkeit sind also ein echter Abnehm-Feind.

4. Nicht die richtige Menge an Kohlenhydraten

Kohlenhydrate spielen eine wichtige Hauptrolle im Energiehaushalt. Ganz egal ob man zu viel oder zu wenig Kohlenhydrate aufnimmt, der Körper reagiert negativ auf die schlechte Balance. Dabei nimmt man häufig zu viel zu sich. Stärkehaltig Lebensmittel wie Kartoffeln oder Süßkartoffeln sind ein gesunder Lieferant für diese Moleküle, aber auch sehr reichhaltig.

Es ist hier also ganz klar Vorsicht geboten. Die überschüssigen Kohlenhydrate werden direkt vom Körper in Fettvorrat umgewandelt. Wie hoch der tägliche Bedarf ist, das hängt ganz klar vom eigenen Stoffwechsel und auch von der Aktivität der einzelnen Personen ab. Wo der eine mit 100g am Tag gut bedient ist, braucht der andere vielleicht 200g.

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Zu wenig Kohlenhydrate haben den Effekt, dass der Körper zu wenig Energie bekommt. Unter anderem hat dies Schlafstörungen und Schlaflosigkeit zur Folge, was das Resultat von schlechtem Schlaf ist, wurde ja bereits im vorherigen Punkt angesprochen.

5. Proteine am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen

Das Frühstück ist auch im Paleo-Diätplan die wichtigste Mahlzeit des Tages. Viele Paleo-Anhänger beschränken sich am Morgen auf ein paar Eier. Die reichen aber nicht aus, um den Körper lange mit Energie zu versorgen. Schon beginnt man zu den kleinen Snacks zu greifen und die paar Nüsse hier und ein wenig Trockenobst da, summieren sich schnell zu den ungewollten Fettmachern. Es macht also durchaus Sinn, ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück zu essen. Neben Eiern kann man hier auch gern ein wenig Fleisch oder sogar Gemüse auf den Teller legen.

6. Koffein als Problemstoff

Wenn man besonders viel Koffein zu sich nimmt, durch Kaffee, Tee oder andere Getränke, sollte man versuchen, die Koffein-Aufnahme zu reduzieren. Es kann durchaus sein, dass hier der Grund für die ausbleibende Gewichtsabnahme liegt. Bei diesem Stoff handelt es sich um ein Stimulant, das sich auf den Cortisolspiegl auswirken kann. Außerdem kann es sein, dass eine übermäßige Aufnahme von Koffein zu Schlafstörungen führt. Beide Punkte können den Gewichtsverlust negativ beeinflussen.

7. Auf den eigenen Körper hören

Der Körper ist eine ziemlich gut funktionierende Maschine, die darauf optimiert ist auf höchster Effizienz zu laufen. Und wenn man auf seinen Körper hört und genau auf die Signale achtet, dann wird man schnell feststellen, der Körper hat immer recht. Es ist wichtig, dass man nur dann isst, wenn man hungrig ist. Man sollte nur dann trainieren, wenn man auch die Energie dazu hat, und man sollte schlafen, wenn man müde ist. Lebt man mit seinem Körper im Einklang, so kann man auch gute Erfolge in Sachen Abnehmen erzielen. Aber wenn man sich konstant gegen die Anzeichen des eigenen Körpers wehrt, wird dieser sich schnell bemerkbar machen.

8. Nahrungsmittelunverträglichkeit

Einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen zu Wassereinlagerungen in Muskeln oder Gelenken. Dies führt natürlich zu einer ungewollten Gewichtszunahme. Auch wenn es nicht ganz oben auf der Liste steht, warum man kein Gewicht mit der Paleo-Diät verliert, so ist es doch ein möglicher Grund.

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Wenn man den Verdacht hat, dass eine Unverträglichkeit vorliegt, sollte man nach und nach die Lebensmittel eliminieren, die man als Auslöser vermutet. Dabei sind diese häufig Nüsse, Eier oder auch Kokosprodukte.

9. Vielleicht ist das Fett schon weg

Eine herkömmliche Wage zeigt häufig nur das tatsächlich verlorene Gewicht an. Es werden keine Angaben zum Muskel-, Fett- oder Wassergehalt im Körper gemacht. Muskelmasse wiegt wesentlich mehr als Fett und es kann durchaus sein, dass man Fett verliert, aber auch zeitgleich Muskeln aufbaut. Man kann sich entweder eine Fettanalysewaage für den Heimgebrauch kaufen oder sich im Fitnessstudio eine Analyse erstellen lassen. Ein guter Weg ist hier auch der Kleider-Check. Sitzt alles ein wenig lockerer? Passt man wieder in die alte Jeans? Da hat man eindeutig an Fett verloren, wenn auch nicht unbedingt an Gewicht.

10. Medizinische Ursachen

Sollte alle vorhergehenden Punkte nicht zutreffen, so ist es ratsam, einen Spezialisten aufzusuchen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich an einen Allgemeinmediziner oder einen Heilpraktiker wendet. Es kann sein, dass die ausbleibende Gewichtsabnahme durch medizinische Gründe hervorgerufen wird. Eine Schilddrüsenfehlfunktion ist da ein üblicher Verdächtiger, aber auch ein unausgeglichener Hormonhaushalt kann hier ein Grund sein.

Was auch immer es ist, das den Gewichtsverlust verhindert, im Normalfall kann man aktiv etwas dagegen tut. Häufig sind es nur kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben werden.

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Die Anzahl und Auswahl an Gluten-freien Produkten nimmt stetig zu. Dabei mag es auf den ersten Blick so aussehen, als ob es sich hier um ein neues Phänomen handelt, aber in Wahrheit waren Gluten-freie Nahrungsmittel schon sehr lange in den Regalen zu finden. Nun hat aber die Lebensmittelindustrie einen neuen Verkaufszweig in den Produkten gefunden und sie werden schon lange nicht mehr nur für Personen angeboten, die Gluten-Intolerant sind. Überaschenderweise ist es aber viel mehr als nur eine Marketingstrategie, einen Gluten-armen oder sogar Gluten-freien Lebensstil als gesund zu vermarkten. Denn das ist genau, was er ist: Gesund! Leider sagen Werbung und Verpackungsinformationen nur recht wenig über die tatsächlichen Vorteile einer Gluten-freien Ernährung aus. Das was, wie und warum ist im Folgenden erläutert und zusammengefasst.

Was macht die Gluten-freie Ernährung so populär?

Eine Glutenunverträglichkeit ist ganz klar der offensichtlichste Grund, um auf diese Artikel zurückzugreifen. Und die Nummer der Diagnostizierten steigt jährlich. In der Vergangenheit wurde die Diagnose oft nicht gestellt oder es wurde das Problem einfach nicht erkannt. Da hier die Nachfrage der Betroffenen steigt, erweitert sich auch das Angebot.

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Mit der steigenden Anerkennung der Intoleranz und der größeren Anzahl der Patienten gibt es auch immer mehr Wissenschaftler, Ärzte und Organisationen, die sich eingehend mit dem Thema beschäftigen und in diesem Feld forschen. Dabei haben verschiedene Studien gezeigt, dass eine Ernährungsumstellung hier echte Vorteile bringen kann.

Neben einem verbesserten Cholesterinspiegel wurden oft auch eine bessere Verdauung und ein besserer Energiehaushalt festgestellt. Dabei gibt es recht viele Lebensmittel, die vom Diät-Plan einer Gluten-freien Diät verschwinden. Die Auswirkungen einer Nahrungsumstellung sind dabei gleich auf mehreren Ebenen positiv für den Körper und das allgemeine Wohlbefinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine Intoleranz aufweist oder ob nicht.

Bessere Verdauung

Wenn man Probleme mit der Verdauung hat oder sogar unter Zöliakie leidet, kann eine einfache Umstellung auf weniger oder gar kein Gluten wahre Wunder wirken. Bei Zöliakie handelt es sich um eine chronische Entzündung des Dünndarms. Unter anderem kann es hier zu starker Unterernährung kommen, da die Darmwände nicht in der Lage sind, Nährstoffe aufzunehmen. Eine Reduzierung von Gluten führt hier oft zu sofortiger Besserung.

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Neben Zöliakie können auch weiterer Probleme wie Blähungen, Magenverstimmungen, Durchfall, Verstopfung oder Krämpfe verringert werden. Im Normalfall steht eine Reizdarm-Diagnose im direkten Zusammenhang mit einer Glutenunverträglichkeit.

Bessere Stimmung

Nicht nur physische Änderungen kann man beobachten, auch die neurologische Gesundheit wird positiv beeinflusst. Es gibt viele Berichte darüber, wie sich die Wahrnehmung verbessert, die Konzentrationsfähigkeit sich erhöht und wie Personen auf einer Gluten-freien Diät sich in der Lage fühlen, klarer zu denken.

Man vermutet, dass der entzündete und gereizte Darm von Gluten-Intoleranten Patienten, ein bestimmtes Molekül ausschüttet, welches zu Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und sogar Depressionen führen kann. Dies wiederum kann eine Vielzahl von anderen Beschwerden hervorrufen.

Weniger Entzündungen im Körper

Eine Unverträglichkeit kann nicht nur eine Entzündung des Darmtraktes zur Folge haben, sondern auch Entzündungen außerhalb dieses Bereiches. Gelenkschmerzen und sogar Muskelschwund können hier ein Resultat sein. Auch wenn es meist nur Personen betrifft, die extrem empfindlich auch Gluten reagieren, eine sofortige Reduzierung des Moleküls bringt auch sofortige Linderung.

Mit mehr Energie durch den Tag

Ein weiteres Symptom von Glutenunverträglichkeit ist ein Mangel an Energie. Wenn man schon am Morgen keine Kraft hat, um aus dem Bett zu kommen, oder regelmäßig einen Mittagschlaf halten muss, um wieder frische Energie zu tanken, dann ist eine Unverträglichkeit definitiv etwas, das man untersuchen lassen sollte.

Hervorgerufen wird die Müdigkeit und das Gefühl von schwach sein, durch einen Mangel an Vitaminen und Nährstoffen. Diese können nicht vernünftig aufgenommen werden und der Körper reagiert mit einem Leck an Energie.

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Zusätzlich spielt hier auch wieder die neurologische Gesundheit eine Rolle. Ein Mangel an Energie in Kombination mit Stimmungsschwankungen oder Depressionen macht es recht schwer durch den Alltag zu gehen.

Auch Eisenmangel kann eine Nebenwirkung des erkrankten Darmtraktes sein, was ein weiteres Energieloch verursachen kann. Hat man also Gluten aus der Ernährung gestrichen, ist hier Besserung an vielen Fronten zu erwarten.

Bessere Cholesterinwerte

Gluten wird in vielen, recht ungesunden Lebensmitteln gefunden. Da man diese nicht mehr zu sich nimmt, wenn man auf eine Gluten-freie Diät umstellt, ändern sich auch automatisch anderer Werte zum Besseren. Bei einigen Studien waren Probanden in der Lage ihre Cholesterinwerte so stark zu verbessern, dass sie ihre Medikamente absetzen konnten.

Diagnose ist der entscheidende Punkt

Es ist nicht allzu einfach, eine Gluten-Intoleranz anhand der bloßen Symptome zu diagnostizieren. Es gibt viele Nebenwirkungen, die denen von Depressionen oder einer einfachen Fehlernährung sehr ähnlich sind. So können Depressionen oder Eisenmangel auch ohne eine Intoleranz auftreten. Es ist wichtig, dass man von einem Arzt testen lässt, ob es sich tatsächlich um Glutenunverträglichkeit handelt, oder ob anderer Gründe für die Symptome vorliegen, nur so kann man richtig behandeln.

Grundsätzlich kann man nicht viel falsch machen, wenn man sich für eine Ernährung mit nur wenig oder auch gar keinem Gluten entscheidet. Die gesundheitlichen Vorteile sind immens. Ein sehr guter, Gluten-freier Diät-Plan ist der der Paleo-Diät. Hier wird komplett auf Gluten verzichtet.

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Wer sich mit der Paleo-Diät auseinandersetzt oder sich sogar dazu entscheidet seinen Ernährungsplan danach umzustellen, der wird schnell feststellen, dass es viele Reaktionen rund um das Thema gibt. Und nicht alle sind positiv. Wie immer, jeder hat etwas Wichtiges zu sagen, und leider die wenigstens haben sich vorher informiert. So kommt es, dass sich viele Gerüchte und Falschaussagen rund um die Paleo-Welt angesammelt haben. Um mit diesen aufzuräumen, hier die Top 10 der wildesten Gerüchte und was wirklich dahinter steckt.

1. Die Paleo-Diät ist doch eh wieder nur so ne Modeerscheinung!

Weit gefehlt! Die gesamte Grundidee der Ernährung disqualifiziert diese Aussage mit einem Satz. Wir ernähren uns, wie es unsere Vorfahren vor 200.000 Jahren getan haben. Von Modeerscheinung ist da wohl eher nicht zu sprechen.

Da ist die 10.000 Jahre alte Landwirtschaft schon eher in der Moderne anzusiedeln, und von der distanziert sich Paleo ganz eindeutig.

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Zusätzlich darf man hier nicht vergessen, dass es sich nicht hauptsächlich um einen Plan zum Abnehmen handelt, sondern um einen gesunden Lebensstil. Und auch der ist keine Erfindung der Neuzeit.

2. Historische Nachahmung der Steinzeitmenschen

Von einer „Fantasiewelt“ wird unter den Kritikern gesprochen. Von starren Sichtweisen der Paleo-Anhänger und von ignoranten Ideen, welche die moderne Lebensweise verpönen. Es geht hier nicht darum, wie die Steinzeitmenschen zu leben, wollte man dies tun, wäre ein Umzug in eine Höhle wohl ein erster Schritt und nicht die Umstellung des Essensplans.

Die Idee einer alternativen Ernährung scheint viele so zu verstören, dass sie mit allen Mitteln versuchen deren Anhänger in ein schlechtes Licht zu stellen. Ähnliches ist bereits den Vegetariern, den Veganer und auch den Atkins-Essern passiert und es passiert ihnen noch heute. Das Ziel von Paleo ist, dass man sich besser im eigenen Körper fühlt und dass man einen gesunden Lebensstil pflegt.

3. Paleo heißt: Fleisch, Fleisch und noch ein bisschen Fleisch

Woher diese Idee kommt, ist offensichtlich. Es ist einfach dem Bild des Hollywood-Höhlenmenschen Glauben zu schenken, der seine Frauen mit der Keule gefunden hat und sein Fleisch direkt vom lebenden Tier reißt! Aber, dass es sich hier um eine sehr ausgewogene Nahrungspalette handelt, die eine Vielzahl an Pflanzen, Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst beinhaltet, das ist den meisten nicht bekannt.

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4. Avocado? Mehr Paleo geht ja quasi nicht!

Auch wenn Avocados zu einer ausgewogenen Paleo-Diät dazugehören, so darf man nicht vergessen, dass Paleo keine strickte No-Kohlenhydrate Ernährung ist. Die Paleo-Anhänger, die einen aktiven Lebensstil pflegen (was die meisten tun), brauchen auch Nahrung, die ihren Kohlenhydrate liefert, da ansonsten die Energiezufuhr schlichtweg zu gering wäre.

Also auf ein Neues: Gesund und aktiv leben ist hier das Ziel. Und wenn man sich im Griff hat, dann ist eine Backkartoffel oder eine Kürbissuppe ein guter Bestandteil eines jeden Paleo-Plans.

5. Paleo ist nicht nachhaltig!

Studien beweisen, dass eine nachhaltige Lebensmittelindustrie nicht innerhalb von einem System aufgebaut werden kann, das sich auch Landwirtschaft stützt. Und das ist ganz eindeutig das Konzept der modernen Ernährung. Aber Nahrung, die ihre Wurzeln in freier Wildbahn hat und aus der Natur kommt, nicht von künstlich angelegten Plantagen ist nachhaltig.

Davon zu sprechen, dass Paleo nicht nachhaltig ist, ist also ganz klar eine Aussage der Unwissenden.

6. Paleo ist unpraktisch und nur schwer im Alltag umzusetzen

Natürlich ist eine vollwertige Mahlzeit, mit frischen Zutaten nicht so fix zubereitet wie ein Mikrowellengericht, aber das ist mal ganz unabhängig davon, ob es Paleo ist oder nicht. Ob die Kartoffeln geschält werden müssen oder ob das Gemüse geputzt werden muss, der Aufwand bleibt der gleiche.

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Einkaufen ist zu Beginn der Umstellung mit Sicherheit eine kleine Herausforderung, aber hat man erst mal den passenden Supermarkt, Markthändler oder Bauern gefunden, ist alles wie vorher.

7. Paleo ist teuer!

Ja, hochwertige Nahrung kostet mehr als Junkfood. Aber man darf positiv überrascht sein, wenn man feststellt, wie viel Geld man für Softdrinks, Chips und das schnelle Mittagessen an der Dönerbude ausgegeben hat. Auch Produkte wie Käse und Milch hinterlassen ein ordentliches Loch in der Kasse. Das hier gesparte Geld kann man also gut in etwas teureres Bio-Fleisch oder frischen Fisch investieren. Außerdem geht eine gesunde Ernährung mit weniger Arztkosten einher.

8. Paleo ist eine bloße Verschwendung von Zeit und Energie!

Hier spricht der Kritiker in seiner verzweifelten Form. Es wird den Paleo-Anhängern vorgeworfen, dass sie sich zu viel damit beschäftigen was sie essen und so die wichtigen Dinge des Lebens versäumen. Viele glauben, dass Paleo bedeutet, dass man sich den ganzen Tag nur damit beschäftigt, was man als Nächstes isst.

Betrachtet man sich die übergewichtige Hauptpopulation der großen Industrienationen, fragt man sich allerdings, womit diese Damen und Herren wohl den Hauptteil ihrer Zeit verbringen. Fakt ist, Paleo nimmt nicht mehr Zeit in Anspruch als jede andere Art der Ernährung.

9. Gluten-Intoleranz und ähnliche Krankheitsbilder sind nichts als Unfug!

Es gibt mehr als genug Studien, Bücher und Berichte von angesehenen Ärzten und Instituten, die sich mit dem Thema der Lebensmittelunverträglichkeiten auseinandersetzen. Immer wieder werden dabei Weizen, Hülsenfrüchte und auch Milchprodukte als Problemnahrung genannt.

Und wer der Fachliteratur nicht glaubt, der sollte sich mit den Patienten unterhalten, die jahrelang unter Darmbeschwerden gelitten haben und nun endlich wieder ein schmerzfreies Leben genießen können.

10. Paleo ist schlecht für Frauen

Der Hormonhaushalt einer Frau ist wesentlich komplexer als der eines Mannes. Dies macht es in Studien nicht einfacher klare Richtlinien zu erkennen und Aussagen zu treffen, die universal gelten. Es scheint so, dass unter Umständen, eine zu geringe Zufuhr von Kohlenhydraten den hormonellen Haushalt einer Frau aus der Balance bringen kann. Daher ist es für Frauen umso wichtiger, eine ausgewogene Ernährung zu haben.

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